MS Georg Büchner - ein Schiff mit Geschichte

Worum geht es in dem Projekt?

In diesem Dokumentarfilm werde ich mit Hilfe von Zeitzeugen aus Belgien und Deutschland die Geschichte des Schiffes erzählen, welches 1950 als "Charlesville" in Antwerpen vom Stapel lief, dann in den 60ern an die DDR verkauft wurde. Sie diente als "Georg Büchner" der DSR als Ausbildungsschiff, später war sie ein Hotel und versank schließlich 2013 in der Ostsee vor Polen bei der Verschleppung nach Klaipeda!
Die Zeitzeugen geben dem Schiff ein Gesicht und eine Seele.

Ziel ist, den vor 6 Jahren begonnenen Dokumentarfilm endlich fertigzustellen und der Welt zu zeigen und den Menschen, die tief mit diesem Schiff verbunden sind, ein Stück ihrer Lebensgeschichte zu verewigen. Die unwiederbringlichen Erinnerungen der Zeitzeugen werden in diesem Film festgehalten, für die Nachwelt und alle, die sich für Geschichte, Schiffe und Seefahrt interessieren.
Der Film enthält zudem noch nie dagewesenes Filmmaterial von der Verschleppung aus Rostock bis zur Lotsenstation Warnemünde.

 

Wer steht hinter dem Projekt?

Jemand sagte einmal zu mir:

"Du kriegst den Seemann vom Schiff, aber du kriegst das Schiff nicht aus dem Seemann."

Und das stimmt absolut. Ich bin früher selber als Offizier zur See gefahren. Alles, was ich konnte hatte ich an Bord gelernt, von der Pieke auf. Daher weiß ich, wie sehr man mit einem "Stahlpott" verbunden sein kann. Als ich dann nach Rostock kam um eine Umschulung zum Mediengestalter (Bild und Ton) zu machen, wurde ich auch mit der Geschichte der "Georg Büchner" konfrontiert und sie ließ mich nicht mehr los. Sie war der entscheidende Link, die Verbindung zwischen Seemannsleben und Mediengestalter.

 

Unterstützung gesucht

6 Jahre Arbeit, Zeit, Geld und auch Herzblut stecken schon in diesem Projekt, das bislang komplett selbst finanziert wurde. Um nun aber das Projekt zu einem Abschluss zu bringen, benötige ich Unterstützung. Näheres erfahren Sie hier » Unterstützung.  

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